Enstehungsgeschichte

Die Faszination der Bienen wurde schon in jungen Jahren durch meinen Großvater geweckt. Jedoch durch den beruflichen Aufstieg und dem vermehrten Arbeitspensum gab es keine Gelegenheit sich als Imker zu betätigen. Erst eine berufliche Umorientierung ergab die Chance der Beschäftigung mit Bienenvölkern.

Bei den Kursen zum Einstieg in die Bienenhaltung und bei Gesprächen mit Imkerkollegen musste ich erkennen, dass es sich bei der Bienenhaltung um ein sehr altes Handwerk handelt und die Technik in diesem Bereich fast keine Rolle spielt.

So entstand die Idee der Überwachung von Bienenstöcken. Nach Gründung der Firma BeeMon-Jatschka e.U. entstand mit dem FH Technikum Wien und mit der finanziellen Unterstützung der FFG (Österreichische Förderungsgesellschaft mbH) das Projekt der Bienenüberwachung.

Die ersten praktischen Tests waren vielversprechend. Die fleißigen Bienen trugen den Honig in die Waben ein. Je mehr Honig in den Waben vorhanden war umso weniger Daten wurden vom Innensensor übertragen.  Damit hieß es zurück zum Start.

Im Zuge der Überarbeitung des Projektes mit der FH und einer zusätzlichen Förderung des NÖ Wirtschaft und Tourismusfonds konnte Herr Aigner für das Projekt fürs Team gewonnen werden.

Damit konnte begonnen werden die Geräte in einer Kleinserien zu produzieren, zu testen und die Auswertesoftware zu entwickeln.